Ich war lange Zeit ein Fan von Gamestar. Dieses Spielemagazin hielt mich stets auf dem aktuellen Stand der PC-Spiele-Szene und war unter anderem ein Grund dafür, dass ich mich bei fast jedem Gespräch über getestete Spiele einbringen konnte. Zudem waren Witz und Komik ständige Begleiter, egal ob bei den Artikeln im Heft selbst oder den Videotests auf der DVD. Doch letztendlich entwickelte sich Gamestar in eine Richtung die mir nicht mehr gefiel. Vielleicht fallen einem diese Dinge auch einfach nur mit zunehmenden Alter auf. Allerdings könnte ich schwören, dass ich vor z.B. zehn Jahren noch auf schlecht recherchierte Tests, die zum Großteil von Praktikanten und Trainees geschrieben wurden, verzichten konnte. Dies betraf vor allem Spiele, um die es keinen Marketing-Hype gab. Dann wurde schonmal über fehlende Features gejammert, obwohl diese sehr wohl vorhanden waren und dem Tester wohl aufgefallen wären, wenn er sich mit dem Spiel mehr als einen Tag oder zumindest ein paar Stunden lang ernsthaft auseinander gesetzt hätte!

Gamestar Sammlung

Ein kleiner, verbliebener Teil meiner Gamestar-Sammlung

Aber um die Aufzählung der Features ging es gar nicht. Denn irgendwie fehlte den Artikeln bis auf ein paar Ausnahmen “das Herz”. Vielleicht aber hatte ich auch das Gefühl, dass sich diese einfach nicht weiterentwickeln wollten. Denn im Internetzeitalter genügen fünf Minuten Recherche und ich erfahre in etwa soviel, wie in einem Gamestar Artikel. Und siehe da: Ich kenne sogar die vermeintlich fehlenden Features, die der Herr Gamestar-Redakteur (oder Praktikant) hier ankreidet. Demnach brauchte ich die Gamestar also nicht mehr. Also fanden ab Mitte 2011 meine Gamestar-Hefte leider keine Nachkommen mehr vor.
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Wie ich gerade auf “Der Softwareentwickler Blog” lesen durfte, hat Microsoft einen neuen Namen für seine Metro Apps gefunden: Windows Store Apps.

Denn Anfang August wurde offiziell bestätigt, dass man aufgrund eines Streits mit einem europäischen Unternehmens (Gerüchte meinen es wäre die Metro AG) den Namen der Metro-Apps zurückziehen müsse. Nach langer Suche hat man für diese nun endlich mit Windows Store Apps einen Namen gefunden. Doch etwas missfällt mir mit der neuen Bezeichnung.
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Nachdem ihr nun euer Projekt eingerichtet habt und euer erstes Polygon gezeichnet habt, wird es Zeit ein echtes 3D-Modell zu laden und darzustellen. Diese Modelle werden auch “Meshes” genannt, während eine Ansammlung dieser Objekte mitsamt Beleuchtung und Kamera oftmals als “Szene” bezeichnet wird.

Solch eine Szene könnt ihr mit diversen 3D-Modelling-Tools wie etwa Autodesk Maya, 3D Studio Max oder Blender erstellen. Diese liefern euch dabei die verschiedensten Formate, für die es allesamt einen Importer zu programmieren gäbe. Zum Glück hat das aber bereits jemand getan und somit werde ich euch die Verwendung der ASSIMP-Library vorzeigen, mit der der gesamte Prozess fast ein Kinderspiel ist. Denn abgesehen davon, dass diese Library Open-Source ist, unterstützt sie auch fast alle gängigen Formate für 3D-Modelle und liefert sie einheitlich zurück.

Doch zunächst einmal widmen wir uns der perspektivischen Ansicht für unsere Kamera und der Beleuchtung.
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In einer groß angelegten Social Media Kampagne messen sich derzeit zehn KundenbetreuerInnen der Erste Bank und Sparkasse in einem ultimativen Härtetest. Egal ob Airhockey, Tanzen oder Luftgitarre: Die User dürfen bei dieser Aktion die Kundenbetreuer in sämtlichen Disziplinen antreten lassen.
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Windows Phone Dev Days LogoLetztes Wochenende fanden erstmals im österreichischen Microsoft-Headquarter die Windows Phone Dev Days statt. Dieses von Microsoft und Nokia organisierte Event konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. So machte ich mich am Samstag nach erfolgter Voranmeldung und Registrierung gemeinsam mit ein paar Studienkollegen auf den Weg zum imposanten Bürogebaude in der Nähe von Wien Meidling.
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Da das Einbinden von externen Libraries mit C++ und Visual Studio eigentlich ziemlich simpel ist, jedoch fast nirgends gut erklärt wird, werde ich mich einmal daran versuchen ;)

Besonders in der Spieleentwicklung, aber auch im normalen Alltag eines C++-Programmierers wird dieser Prozess oftmals benötigt. In diesem Beispiel werde ich dies anhand der FreeImage-Library für das Laden von Bildern und Texturen erklären. Diese liefert sowohl eine statische (lib) und eine dynamische Library (dll) als auch ein Headerfile. Allesamt müssen für unser Projekt eingebunden werden, um die Funktionalität zu nutzen.
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Der unvoreingenommene Preisvergleich ist meiner Meinung nach nirgends so einfach wie im Internet. Auf Webseiten wie Idealo.de oder Geizhals.at sehe ich persönlich regelmäßig nach, wenn es darum geht ein bisschen in den Preisen von aktueller Hardware oder anderer Elektronik zu schnüffeln.

Die Seite Spielekauf.de richtet sich in diesen Belangen an den Spielekonsumenten. Zwar bietet zum Beispiel eben auch geizhals.at Preisvergleiche für Videospiele an, jedoch hat sich Spielekauf.de, wie es unschwer am Namen zu erkennen ist, genau auf diese Sparte spezialisiert.

Derzeit befindet sich die Webseite noch in der Betaphase und es wird einigen Ecken noch gefeilt, aber dennoch habe ich mir die Seite schon einmal etwas näher angesehen.
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Über 2000 Spielstunden in Guild Wars sprechen wohl für sich: Ich war/bin ein Fanatiker von Guild Wars. Das Spiel welches mich über Jahre hinweg an fast jedem Abend vor dem PC gefesselt hat (besonders wegen den Leuten von Jump In And Find [out]), bekommt endlich seinen Nachfolger. Bereits seit einigen Wochen rühren ArenaNet und NCSoft mit der Werbetrommel und laden Spieler und Journalisten zu Beta-Wochenenden ein.
Guild Wars 2 Divinitys Reach
Zusätzlich startet am 10.4. der Vorverkauf des Spiels. Dieser ist allerdings nicht mit einer Vorbestellung zu verwechseln.
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Wer ist dieser LAN, und warum macht er soviele Parties? Jaja, der Witz ist alt, aber dennoch erheiternd. Besonders wenn man sich gerade auf einer solchen LAN-Party befindet.

Von Montag auf Dienstag war es endlich soweit: Die lang herbeigesehnte LAN-Party mit ein paar Studienfreunden stand an. Dementsprechend hieß es PCs in den Kofferraum zu packen und loszulegen. Aber bereits davor stellt man sich natürlich die Frage: Was wird gespielt?

Falls ihr also zufällig demnächst auf die Idee kommt, eine solche zu veranstalten, aber noch auf der Suche nach dem geeigneten Spielematerial seid, so habe ich hier ein paar Vorschläge für euch.
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In diesem Tutorial werde ich euch zeigen, wie ihr euer OpenGL-Programm startklar für das Rendering eurer ersten Objekte macht und damit ein simples Dreieck darstellen könnt.

Nachdem ihr euer Visual Studio Projekt aus dem letzten Tutorial mit GLFW eingerichtet habt, könnt ihr nun die entsprechenden Dateien für euer Projekt erstellen und den GLFW-Header einbinden. Anschließend werdet ihr ein OpenGL-Fenster öffnen und dort euer erstes Polygon präsentieren.
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