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Kategorie: Sonstiges

Ich war lange Zeit ein Fan von Gamestar. Dieses Spielemagazin hielt mich stets auf dem aktuellen Stand der PC-Spiele-Szene und war unter anderem ein Grund dafür, dass ich mich bei fast jedem Gespräch über getestete Spiele einbringen konnte. Zudem waren Witz und Komik ständige Begleiter, egal ob bei den Artikeln im Heft selbst oder den Videotests auf der DVD. Doch letztendlich entwickelte sich Gamestar in eine Richtung die mir nicht mehr gefiel. Vielleicht fallen einem diese Dinge auch einfach nur mit zunehmenden Alter auf. Allerdings könnte ich schwören, dass ich vor z.B. zehn Jahren noch auf schlecht recherchierte Tests, die zum Großteil von Praktikanten und Trainees geschrieben wurden, verzichten konnte. Dies betraf vor allem Spiele, um die es keinen Marketing-Hype gab. Dann wurde schonmal über fehlende Features gejammert, obwohl diese sehr wohl vorhanden waren und dem Tester wohl aufgefallen wären, wenn er sich mit dem Spiel mehr als einen Tag oder zumindest ein paar Stunden lang ernsthaft auseinander gesetzt hätte!

Gamestar Sammlung

Ein kleiner, verbliebener Teil meiner Gamestar-Sammlung

Aber um die Aufzählung der Features ging es gar nicht. Denn irgendwie fehlte den Artikeln bis auf ein paar Ausnahmen „das Herz“. Vielleicht aber hatte ich auch das Gefühl, dass sich diese einfach nicht weiterentwickeln wollten. Denn im Internetzeitalter genügen fünf Minuten Recherche und ich erfahre in etwa soviel, wie in einem Gamestar Artikel. Und siehe da: Ich kenne sogar die vermeintlich fehlenden Features, die der Herr Gamestar-Redakteur (oder Praktikant) hier ankreidet. Demnach brauchte ich die Gamestar also nicht mehr. Also fanden ab Mitte 2011 meine Gamestar-Hefte leider keine Nachkommen mehr vor.
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In einer groß angelegten Social Media Kampagne messen sich derzeit zehn KundenbetreuerInnen der Erste Bank und Sparkasse in einem ultimativen Härtetest. Egal ob Airhockey, Tanzen oder Luftgitarre: Die User dürfen bei dieser Aktion die Kundenbetreuer in sämtlichen Disziplinen antreten lassen.
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DeutschlandSIM Tarif LogoHandy-Tarife sind eine Sache für sich: Fleißig durchstöbert man das Internet nach den aktuellsten Tarifen, da man sich ein neues Handy leisten oder nach einem besseren Vertrag umsehen möchte. Doch der wirklich Passende ist meistens nicht so leicht auffindbar.

So ging es mir letzten Sommer auch, als ich mich entschlossen hatte, dass es Zeit für ein Smartphone wurde. Immerhin sollte man als Informatiker am neuesten Stand der Technik dranbleiben. Leider sind aber die meisten Tarife mit inkludiertem Internet übermäßig groß gestaltet. Gleich 2000 Freiminuten und eine Vertragsbindung in alle Ewigkeit, nur damit ich ins Internet kann?

Zumindest in Deutschland gibt es nun zum Glück neue Tarifangebote für die iPhone-Einsteiger unter euch. Einer dieser iPhone-Tarife ist DeutschlandSIM von der eteleon-Tochter b2c.de.
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Wie ich heute auf derStandard.at im Artikel „Forscher warnen vor Vorträgen mit PowerPoint-Präsentationen“ zu lesen bekam, haben Studenten der Universität Rostock etwas Interessantes festgestellt: PowerPoint-Präsentationen sind etwas vor dem gewarnt werden muss.

In der Aussendung heißt es, dass es die „schlechteste aller möglichen Varianten ist“ einer Präsentation sind. Angeblich bliebe dem Publikum dadurch sehr wenig im Gedächtnis. Doch kann dies tatsächlich möglich sein?
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Dieses Jahr habe ich mich dazu überreden lassen, die Aninite 2011 mit meinem Bruder und ein paar seiner Freunde zu besuchen. Die Fan-Convention für japanische Jugend- und Popkultur findet bis heute in der Technischen Universität Wien (TU) statt. Neben diversen Mangazeichnern waren auch einige bekannte Stars aus der Internetszene vertreten. Wer diese zu Gesicht bekommen möchte, sollte sich daher entweder sofort auf die Socken machen oder bis nächstes Jahr warten. Denn nachdem diese Messe offensichtlich ein voller Erfolg war, bin ich mir sicher, dass sich 2012 ebenfalls wieder die Narutos, Ichigos und Clouds in der Wiener Innenstadt einfinden werden.

Zunächst möchte ich euch aber von diesem Jahr berichten.
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Nachdem ihr selbstverständlich gemerkt habt, dass ich seit geraumer Zeit so gut wie keine Artikel mehr verfasse, möchte ich dies nun ändern. Dabei wird es jedoch ein paar Neuerungen bei der Themenauswahl des Blogs geben.
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Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag


Zeroclick Rechtschreibung

Wer kennt sie nicht: Die Autokorrektur und Rechtschreibüberprüfung von Programmen wie Microsoft Word, Open Office oder Libre Office. Jeder dürfte schon einmal mit diesen gekämpft haben, weil etwa ein Satz absichtlich mit einem Kleinbuchstaben angefangen werden soll oder die Hälfte der Wörter nicht erkannt wird. Bei Letzterem habt ihr dann die Möglichkeit entweder jedes Wort einzeln zum Wörterbuch hinzuzufügen oder die Rechtschreibprüfung zu ignorieren, was sehr schade ist.

Eine Alternative bietet hier Software von Dritten. Ein gutes Beispiel hierfür ist „ZeroClick Rechtschreibung“ von ITSHT. Das Programm, welches übrigens Windows 2003/XP/Vista/7 kompatibel ist, überwacht eure Eingabe und bessert dabei einen Großteil der Schreibfehler aus.
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Wie ihr sicherlich bemerkt habt, war ich die vergangen 4 Wochen nicht besonders aktiv, was das Bloggen anbelangt (dies hat sich ja zum Glück jetzt wieder geändert). Der Grund dafür war der Beginn des Informatik-Studiums an der Fachhochschule Technikum Wien. Folglich habe ich mir gedacht, dass ich euch diese einmal kurz vorstelle.

Mit der Vertiefung und dem Master-Studium „Game Engineering“ als Ziel, habe ich also diesen September in der FH Technikum Wien mit Informatik/Computer Science begonnen. Was mir sofort auffiel: Anders als auf der Universität lernt man hier vor allem Dinge, die für das Berufsleben wichtig sind. Überhaupt ist alles auch dem vorhergehenden Schulbesuch ähnlicher: Sprich es gibt Klassen, Stundenpläne und (Haus-)Übungen.
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Heute ist mir beim Besuch auf Computerbase.de ein ziemlich interessantes Notebook aus den News aufgefallen. So bietet der kanadische Hardware-Hersteller Eurocom ab sofort sein neues Modell „Panther 2.0“ an.

Dass es sich hierbei nicht um einen stinknormalen Laptop handelt, wird bereits beim ersten Blick auf den Preis klar. Theoretisch habt ihr hier die Möglichkeit einen Laptop für 2.000 bis 20.000 Euro zu bestelllen. Realistisch (aber wohl kaum erschwinglich) für Gamer und Anwender ist jedoch ein High-End-Modell um die 10.000 Euro.
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Wie es sicherlich ein paar von euch gemerkt haben, wird seit kurzem Werbung auf Hightech Journal eingeblendet. Da die Besucherzahlen in letzter Zeit stetig gestiegen sind und die Kosten für Domain + Webspace nach wie vor bestehen, habe ich mich zu diesem Schritt entschieden. Ich möchte euch daher das Werbemodell für Hightech Journal vorstellen und euch außerdem bitten, mir euer kurzes Feedback zu diesem Thema mitzuteilen.

Nach einigen Tests mit Google Adsense habe ich mich derzeit einmal für Werbung von Contaxe entschieden. Daher befindet sich offiziell seit heute unter jedem Artikel ein kleiner Banner mit einer entsprechenden Anzeige. Bei längeren Beiträgen ist ein solcher auch am Anfang des Textes zu finden.
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