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	<title>Hightech Journal &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Games, IT und Spieleentwicklung</description>
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		<title>Einsteigertarif für iPhone-Nutzer: DeutschlandSIM</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy-Tarife sind eine Sache für sich: Fleißig durchstöbert man das Internet nach den aktuellsten Tarifen, da man sich ein neues Handy leisten oder nach einem besseren Vertrag umsehen möchte. Doch der wirklich Passende ist meistens nicht so leicht auffindbar. So ging es mir letzten Sommer auch, als ich mich entschlossen hatte, dass es Zeit für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/12/DeutschlandSIM.png" alt="DeutschlandSIM Tarif Logo" title="DeutschlandSIM" width="200" height="70" class="alignleft size-full wp-image-2006" />Handy-Tarife sind eine Sache für sich: Fleißig durchstöbert man das Internet nach den aktuellsten Tarifen, da man sich ein neues Handy leisten oder nach einem besseren Vertrag umsehen möchte. Doch der wirklich Passende ist meistens nicht so leicht auffindbar.</p>
<p>So ging es mir letzten Sommer auch, als ich mich entschlossen hatte, dass es Zeit für ein Smartphone wurde. Immerhin sollte man als Informatiker am neuesten Stand der Technik dranbleiben. Leider sind aber die meisten Tarife mit inkludiertem Internet übermäßig groß gestaltet. Gleich 2000 Freiminuten und eine Vertragsbindung in alle Ewigkeit, nur damit ich ins Internet kann?</p>
<p>Zumindest in Deutschland gibt es nun zum Glück neue Tarifangebote für die iPhone-Einsteiger unter euch. Einer dieser <a href="http://www.deutschlandsim.de/" title="iPhone Tarife" target="_blank">iPhone-Tarife</a> ist DeutschlandSIM von der eteleon-Tochter <a href="http://b2c.de/index" title="b2c eteleon tochter" target="_blank">b2c.de</a>.<br />
<span id="more-2005"></span><br />
Wie ich auf <a href="http://www.teltarif.de/eteleon-all-in-deutschlandsim-kombi-tarif-50-minuten-sms-daten-flatrate/news/44539.html" title="Teltarif.de Telefon Tarife" target="_blank">teltarif.de</a> lesen durfte, ist dieser Kombi-Tarif mit 50 Freiminuten, 50 Frei-SMS und 200 MB Datenvolumen ein Preis-Leistungs-Ass. Was ich so mitbekommen habe, sind die Handy-Tarife in Deutschland alles andere als günstig, besonders im Gegensatz zu Österreich. Gerade für Schüler ist der Tarif um knappe fünf Euro mehr als leistbar.</p>
<p>Anpassungen des Tarifs kann man sich auf <a href="http://www.deutschlandsim.de/" title="DeutschlandSIM Tarif" target="_blank">deutschlandsim.de</a> genauer ansehen. Für fünf Euro mehr, hat man bereits 500 MB, 100 Freiminuten oder 100 Frei-SMS dabei. Sollte der Kunde ein Monat mal über den freien Gesprächsminuten oder SMS liegen, so kosten diese jeweils lediglich 9 Cent. Das ist ca. soviel wie mit einer Wertkarte in Österreich. Beim Internet sollte man mit 24 Cent pro MB (10-kb-Takt) schon eher aufpassen.</p>
<p>Apropos Wertkarte: Genau wie eben diese, ist DeutschlandSIM ohne Vertragsbindung und kann nach jedem Monat gekündigt werden. Gezahlt wird hingegen am Ende des Monats wie bei einem normalen Tarif. DeutschlandSIM ist im o2-Netz erhältlich (anfänglich auch im Vodafone-Netz) und verlangt für die Einrichtung ca. zehn Euro.</p>
<p>Was besonders praktisch ist, ist der sogenannte Kosten-Airbag, welcher die monatliche Ausgabe bei 35 Euro stoppt und danach automatisch eine Flatrate in alle Netze bietet. Das Internet wird dabei jedoch auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt.</p>

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		<title>Wenn Forscher (Studenten) vor PowerPoint warnen&#8230;</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/wenn-forscher-studenten-vor-powerpoint-warnen</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich heute auf derStandard.at im Artikel &#8220;Forscher warnen vor Vorträgen mit PowerPoint-Präsentationen&#8221; zu lesen bekam, haben Studenten der Universität Rostock etwas Interessantes festgestellt: PowerPoint-Präsentationen sind etwas vor dem gewarnt werden muss. In der Aussendung heißt es, dass es die &#8220;schlechteste aller möglichen Varianten ist&#8221; einer Präsentation sind. Angeblich bliebe dem Publikum dadurch sehr wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich heute auf derStandard.at im Artikel <a href="http://derstandard.at/1315005559613/Studie-Forscher-warnen-vor-Vortraegen-mit-PowerPoint-Praesentationen" title="derStandard.at PowerPoint" target="_blank">&#8220;Forscher warnen vor Vorträgen mit PowerPoint-Präsentationen&#8221;</a> zu lesen bekam, haben Studenten der Universität Rostock etwas Interessantes festgestellt: PowerPoint-Präsentationen sind etwas vor dem gewarnt werden muss.</p>
<p>In der <a href="https://www.uni-rostock.de/detailseite/news-artikel/professor-warnt-vor-power-point-praesentation/" title="Uni Rostock PowerPoint" target="_blank">Aussendung</a> heißt es, dass es die &#8220;schlechteste aller möglichen Varianten ist&#8221; einer Präsentation sind. <strong>Angeblich</strong> bliebe dem Publikum dadurch sehr wenig im Gedächtnis. Doch kann dies tatsächlich möglich sein?<br />
<span id="more-1790"></span><br />
Hierfür möchte ich einmal offenlegen, dass ich fünf Jahre lang eine Schule mit Hauptschwerpunkt Kommunikation und Präsentation im Bereich Tourismus besucht habe. Im Laufe dieser Zeit habe ich so geschätzte 60-70 Präsentationen selbst gehalten bzw. mir die Vorträge meiner Mitschüler angehört. Eine davon unter anderem bei der mündlichen Reifeprüfung. Hinzu kommt nun noch das letzte Studienjahr auf der Fachhochschule, in welchem ich ebenfalls Unterricht für Präsentationen auf Deutsch und Englisch erhielt.</p>
<p>Ich habe durch die Bank so ziemlich alle Präsentationsmedien einmal getestet, darunter auch mal gar keines verwendet. Das Gelernte möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:</p>
<ul>
<li>Nie mehr als sieben Punkte auf eine Folien (Overhead oder PowerPoint)</li>
<li>Nur Stichworte, kein Fließtext</li>
<li>Große Schrift</li>
<li>Eine Minute pro Folie</li>
<li>Corporate Identity: Bei einem Design und Schriftbild bleiben</li>
<li>Sparsam mit Animationen umgehen, maximal ein Einfliegen-Effekt, hängt aber auch vom Publikum ab</li>
<li>Übergangsfolien mit Bild und ohne Text bzw. überhaupt Bilder lockern die Präsentation auf</li>
<li>Der Inhalt von rein gesprochenen Vorträgen wird nach drei Stunden ca. zu 30%, nach drei Tagen zu 90% vergessen sein</li>
<li>Bei Vorträgen mit einem visuellen Medium betragen diese Zahlen im Durchschnitt 15% bzw. 35%</li>
<li>Die non-verbale Rhetorik ist genauso wichtig wie das Gesprochene</li>
<li>Wir behalten Botschaften besser, wenn sie attraktiv und sparsam gestaltet sind und wiederholt werden</li>
<li>Der visuelle Lerntyp kann die Inhalte mithilfe eines Präsentationsmediums besser verstehen</li>
</ul>
<p>Ich vermute einmal, dass nicht einmal die Hälfte dieser Punkte von den meisten Personen mit PowerPoint-Präsentationen beachtet wird. Darunter dürfte wohl auch die Studie fallen, wenn ich hier lese, dass &#8220;so viele wichtige Informationen verloren&#8221; gehen und die Zahlen und Fakten beim multimedialen Ereignis nur so über den Bildschirm flimmern. Ein Medium soll keine eigene Präsentation halten, sondern nur den Vortragenden unterstützen. Dabei sollte sparsam mit Text und Animationen umgegangen werden. Ein hübsches aber schlichtes Design ist ebenfalls wichtig. Das es einem hier mit den &#8220;analogen&#8221; Overhead-Folien leichter fällt, ist selbstverständlich.</p>
<p>Das wäre allerdings so, als wenn ich den PC mit einer Schreibmaschine vergleiche. In Word kann ich auch blinkende Rahmen verwenden und es wird die Lesbarkeit nicht unbedingt fördern.</p>
<p>Ebenso bin ich mir nicht sicher, ob diese Studie repräsentativ ist. Es wird mit keinem Wort erwähnt, ob an zufälligen Personen mit dem gleichen Verhältnis aus verschiedensten Bevölkerungsschichten getestet wurde. Ich vermute eher, dass man hier einfach Studenten der Universität hergenommen hat, die von schlecht gestalteten PowerPoint-Präsentationen, wie sie so oft an manchen Unis zu sehen sind, sowieso die Nase voll haben. </p>
<p>Zum Glück sind auf meiner FH die meisten Lektoren gut im Umgang mit Präsentationen, was aber auch an der Tatsache liegen dürfte, dass es eben eine FH ist. Das merkt man bereits am einheitlichen FH-Design der Folien und natürlich gibt es hier auch zahlreiche Personen aus der Wirtschaft, die schon einmal ein Seminar zu dem Thema besucht haben. Müsste ich mich hier zwischen Präsentationen mit oder ohne PowerPoint entscheiden, würde die Wahl eindeutig auf das &#8220;Mit&#8221; fallen. Ich denke, dass meine Studienkollegen das ebenso sehen.</p>
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		<title>Aninite 2011: Cosplay, GO und Internet-Comedians</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/aninite-2011-cosplay-go-und-internet-comedians</link>
		<comments>http://www.hightech-journal.net/aninite-2011-cosplay-go-und-internet-comedians#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 10:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Aninite]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr habe ich mich dazu überreden lassen, die Aninite 2011 mit meinem Bruder und ein paar seiner Freunde zu besuchen. Die Fan-Convention für japanische Jugend- und Popkultur findet bis heute in der Technischen Universität Wien (TU) statt. Neben diversen Mangazeichnern waren auch einige bekannte Stars aus der Internetszene vertreten. Wer diese zu Gesicht bekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr habe ich mich dazu überreden lassen, die <a href="http://www.aninite.at/" title="Aninite 2011 TU" target="_blank">Aninite 2011</a> mit meinem Bruder und ein paar seiner Freunde zu besuchen. Die Fan-Convention für japanische Jugend- und Popkultur findet bis heute in der Technischen Universität Wien (TU) statt. Neben diversen Mangazeichnern waren auch einige bekannte Stars aus der Internetszene vertreten. Wer diese zu Gesicht bekommen möchte, sollte sich daher entweder sofort auf die Socken machen oder bis nächstes Jahr warten. Denn nachdem diese Messe offensichtlich ein voller Erfolg war, bin ich mir sicher, dass sich 2012 ebenfalls wieder die Narutos, Ichigos und Clouds in der Wiener Innenstadt einfinden werden. </p>
<p>Zunächst möchte ich euch aber von diesem Jahr berichten.<br />
<span id="more-1769"></span><br />
Schon als ich in die Nähe der TU kam, liefen mir die ersten Cosplayer über den Weg. Dabei war es ziemlich witzig, die entsetzten Gesichter der vorbeikommenden Passanten zu beobachten. Es war beeindruckend, dass sich tatsächlich so viele Personen verkleidet hatte, obwohl es 30 Grad im Schatten hatte. Einige nutzten dies allerdings auch zu ihrem Vorteil und nahmen eher spärlich bekleidete Charaktere als Vorbild ;)<br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0050.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0050-300x200.jpg" alt="Aninite 2011 Cosplay" title="Aninite 2011 Cosplay" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1772" /></a><br />
Unsere kleine Gruppe hatte daher auch kein Problem damit als &#8220;Normalos&#8221; herumzulaufen. In der TU selbst mit ihren engen Gängen war es dann aber nochmals ein Stückchen wärmer. Zum Glück gab es keine Schlange beim Einlösen der Eintrittskarten und so machten wir uns gleich auf den Weg zu den Händlern. Witzigerweise lief uns dort auch ein Cosplayer im typischen <a href="http://justc.de/2011/04/anonymous-warnt-sony-vor-einem-terroranschlag/" title="Anonymous verkleidung" target="_blank">Anonymous-Outfit</a> über den Weg.</p>
<p>Von Animeplakaten über Plüschmarios bis hin zu Videospielen fand man hier alles. Einer aus unserer Gruppe überforderte sogleich mit einer etwas spezielleren Frage die Mangaverkäufer, begnügte sich schließlich aber mit zwei Dosen Energydrink mit Mario- und Donkey-Kong-Motiven als Sammlerobjekte.<br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0045.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0045-300x200.jpg" alt="Aninite 2011 Shops" title="Aninite 2011 Shops" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1774" /></a><br />
Einen Stock weiter oben fanden wir anschließend zwei Räume vor, in denen mit Sammelkarten (ich denke es war Yu-Gi-Oh) und Videogames gespielt wurde. Soweit ich das beurteilen kann wurde in letzterem &#8220;Marvel vs Capcom 3&#8243; gezockt. Dabei waren zahlreiche Zuschauer anwesend und es wurde auf einer großen Leinwand per Beamer gespielt. Zudem waren auch an der Seite einige Konsolen und Fernseher aufgestellt. Wer dabei Hunger bekam, konnte sich nebenan diverse asiatische Gerichte holen.<br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0047.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0047-300x200.jpg" alt="Aninite 2011 Marvel vs Capcom 3" title="Videogames Aninite 2011" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1776" /></a><br />
In den anderen Stockwerken fanden wir dann unter anderem noch eine Runde mit GO-Spielern vor. Wer denkt, dass Schach schon komplex ist, der sollte einmal GO probieren. Auch &#8220;Dance Dance Revolution&#8221;-Fans kamen bei der Aninite ganz auf ihre Rechnung, wie wir in einem anderen Raum beobachten konnten.</p>
<p>Nun folgte für mich aber das Haupt-Event des Tages. Im obersten Stockwerk warteten wir alle vor dem Eingang zur großen Bühne auf den Einlass zur &#8220;Frage und Antwort&#8221;-Runde mit den diversen Internetstars von <a href="http://thatguywiththeglasses.com" title="That guy with the glasses comedy" target="_blank">ThatGuyWithTheGlasses.com</a>. Wer die Seite noch nicht kennt, aber dem bereits der &#8220;Angry Videogame Nerd&#8221; gefällt, sollte sich diese unbedingt Seite ansehen. </p>
<p>Kurz darauf liefen sie auch bereits an uns vorbei: Doug Walker (<a href="http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic" title="Nostalgia Critic" target="_blank">Nostalgia Critic</a>), Noah Antwiler (<a href="http://spoonyexperiment.com" title="The Spoony experiment" target="_blank">The Spoony One</a>), Benjamin Daniel (<a href="http://www.blisteredthumbs.net/show/show-benzaie" title="Benzaie" target="_blank">Benzaie</a>) und zwei weitere bekannte Gesichter von ThatGuyWithTheGlasses.com. Wenn ihr auf lustige Filme- und Spiele-Reviews steht, solltet ihr euch diese unbedingt ansehen. Besonders bei den &#8220;Final Fantasy&#8221;-Reviews von Spoony bekam ich viel zu lachen.</p>
<p>Nach etwas Wartezeit durfte das Publikum dann endlich den Saal betreten. Wir nahmen also relativ weit vorne Platz, woraufhin es auch bereits los ging. Nachdem sich jeder der Fünf vorgestellt hatte und es alleine dafür massenweise Applaus regnete, begannen auch bereits die Fragen. Dabei gab es viel zu lachen über diverse Insider-Gags und andere Witze. Es war schön zu sehen, dass diese Leute tatsächlich auch ohne Kamera so witzig waren.<br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0052.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/09/IMAG0052-300x200.jpg" alt="ThatGuyWithTheGlasses Spoony" title="Aninite 2011 Q&amp;A" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-1780" /></a><br />
Eine Stunde später war es leider auch schon wieder vorbei, aber wer wollte konnte sich später noch Autogramme und DvDs abholen. Nachdem unsere Gruppe allerdings schon relativ müde war, beschlossen wir die Aninite (für dieses Jahr) zu verlassen.</p>
<p>Das wars auch bereits mit dem Erlebnis Aninite 2011 für mich. Besonders die Stars von ThatGuyWithTheGlasses.com haben mir gefallen. Um euch meine verwackelte Aufnahme vom Anfang der Frage-Antwort-Runde zu ersparen, werde ich noch etwas warten bis das offizielle Video der Veranstalter kommt. Schaut also in ein paar Tagen nochmals vorbei, wenn ihr das Video sehen wollt ;)</p>
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		</item>
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		<title>Hightech Journal: Mehr Games, deren Entwicklung und persönlicher</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/hightech-journal-mehr-games-deren-entwicklung-und-personlicher</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Gamedev]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ihr selbstverständlich gemerkt habt, dass ich seit geraumer Zeit so gut wie keine Artikel mehr verfasse, möchte ich dies nun ändern. Dabei wird es jedoch ein paar Neuerungen bei der Themenauswahl des Blogs geben. Da ich derzeit an der FH Technikum Wien ein Vollzeitstudium absolviere und mich nebenbei intensiv mit der Entwicklung von Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ihr selbstverständlich gemerkt habt, dass ich seit geraumer Zeit so gut wie keine Artikel mehr verfasse, möchte ich dies nun ändern. Dabei wird es jedoch ein paar Neuerungen bei der Themenauswahl des Blogs geben.<br />
<span id="more-1745"></span><br />
Da ich derzeit an der FH Technikum Wien ein Vollzeitstudium absolviere und mich nebenbei intensiv mit der Entwicklung von Spielen befasse, bleibt mir leider sehr wenig Zeit übrig mich stets über die aktuellen Hardware-News oder EDV-Probleme zu informieren. Ich habe mich stets bemüht, sachliche und gut recherchierte Artikel zu schreiben, aber vielleicht habe ich das Konzept eines Blogs auch noch nicht so ganz begriffen ;)</p>
<p>Deshalb werde ich jetzt mehr Artikel zu Themen posten, die ich wo aufschnappe und bei denen ich gerne meine persönliche Meinung dazu äußern möchte. Dies betrifft somit Games und die Spieleentwicklung, aber natürlich nach wie vor auch Hardware-News.</p>
<p>Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich mich dadurch zu mehr Artikeln bewegen kann :P</p>
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		<title>ZeroClick Rechtschreibung &#8211; Rote Wellenlinien adé</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 18:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Autokorrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag Wer kennt sie nicht: Die Autokorrektur und Rechtschreibüberprüfung von Programmen wie Microsoft Word, Open Office oder Libre Office. Jeder dürfte schon einmal mit diesen gekämpft haben, weil etwa ein Satz absichtlich mit einem Kleinbuchstaben angefangen werden soll oder die Hälfte der Wörter nicht erkannt wird. Bei Letzterem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=1717&amp;wm=18" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/12673/hallimash.gif" alt="Blog Marketing" width="80" height="15" border="0" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><!-- ENDE hallimash disclaimer --></p>
<hr />
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1740" title="zcs_Fehler_neu" src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/06/zcs_Fehler_neu.gif" alt="Zeroclick Rechtschreibung" width="141" height="83" /></p>
<p>Wer kennt sie nicht: Die Autokorrektur und Rechtschreibüberprüfung von Programmen wie Microsoft Word, Open Office oder Libre Office. Jeder dürfte schon einmal mit diesen gekämpft haben, weil etwa ein Satz absichtlich mit einem Kleinbuchstaben angefangen werden soll oder die Hälfte der Wörter nicht erkannt wird. Bei Letzterem habt ihr dann die Möglichkeit entweder jedes Wort einzeln zum Wörterbuch hinzuzufügen oder die Rechtschreibprüfung zu ignorieren, was sehr schade ist.</p>
<p>Eine Alternative bietet hier Software von Dritten. Ein gutes Beispiel hierfür ist <a href="http://www.easy2sync.de/de/produkte/ZeroClickSpellchecker.php" rel="nofollow">&#8220;ZeroClick Rechtschreibung&#8221;</a> von ITSHT. Das Programm, welches übrigens Windows 2003/XP/Vista/7 kompatibel ist, überwacht eure Eingabe und bessert dabei einen Großteil der Schreibfehler aus.<br />
<span id="more-1717"></span><br />
Was ist aber nun, wenn das Programm anfängt Dinge auszubessern, die es lediglich nicht kennt? &#8220;Entf&#8221; ist hier die Lösung und macht bei einem kurzen Druck der Taste die Änderung wieder rückgängig. Allerdings wird diese im Optionsmenü fälschlicherweise als Komma angezeigt. Ansonsten lässt sich jede beliebige Taste für diese Funktion verwenden.</p>
<p>Aber ganz von vorn: Die Installation verläuft wie gewohnt. Nachdem das Programm installiert wurde, habt ihr nun die Möglichkeit festzulegen, für welche Sprachen ihr ZeroClick verwenden wollt. Darunter sind etwa Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, C++, etc. Jawohl, &#8220;C++&#8221; sowie einige andere Programmiersprachen sind ebenfalls verfügbar, was ich als Informatikstudent sehr praktisch finde. Anschließend kann man für die gewählten Sprachen auch noch Open Source Wörterbücher herunterladen.</p>
<p>Nach einigen Tests ist mir schon bald aufgefallen, dass die Software meine Sprache lernt. Da ich Österreicher bin, gebrauche ich natürlich auch öfters Worte wie &#8220;eh&#8221;, &#8220;ned&#8221; und &#8220;is&#8221;. Wenn dabei die Wortausbesserung zuschlägt und ich auf die Rückgängig-Taste (in meinem Fall &#8220;Entf&#8221;) drücke, wird das Wort für die Zukunft gespeichert und verbessert dieses nicht mehr. Die besten Ergebnisse mit Zeroclick wird man daher erst nach ein paar Wochen erzielen.</p>
<p>Die erwähnte Unterstützung von Programmiersprachen scheint hingegen leider (noch?) nicht korrekt zu funktionieren. Egal ob php, javascript oder C++, das einzige Wort welches mir hier ausgebessert wurde, war ein fehlerhaftes &#8220;function&#8221;. So lief es zumindest im Test mit Notepad++.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil ist, dass besonders falsch geschriebene Worte nicht mehr erkannt werden, was natürlich nachvollziehbar ist. ZeroClick Rechtschreibung ist daher besonders für Leute gedacht, denen öfters mal kleinere Rechtschreibfehler passieren.</p>
<p><a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/06/zeroclick1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1729" title="zeroclick1" src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2011/06/zeroclick1-300x187.png" alt="Zeroclick Einstellungen" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Was sehr gut gelungen ist, ist das Menü. Es ist sehr übersichtlich, hübsch und bietet eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. So kann hier zum Beispiel das bei Korrekturen aufscheinende Fenster deaktiviert werden.</p>
<p>Apropos Fenster: Alle paar Minuten &#8220;ploppt&#8221; ein Fenster mit &#8220;Dies ist ein Hinweis der Testversion!&#8221; in großer Schrift auf. Dies stört auf Dauer sehr und ist mir in diesen Ausmaßen auch bei keinem anderen Shareprodukt bekannt.</p>
<p>Fazit: Für Leute denen öfters mal Rechtschreibfehler beim Tippen von Dokumenten passieren, ist es durchaus zu empfehlen ZeroClick Rechtschreibung zu testen. Besonders das &#8220;Mitlernen&#8221; der Software ist sehr praktisch. An der Korrektur der Programmiersprachen ist allerdings zu arbeiten. Weiters hätte das Testversionshinweis-Fenster auch ruhig kleiner ausfallen dürfen.</p>
<p>Ansonsten spricht nichts gegen das Testen der Demoversion. Die Vollversion von <a href="http://www.easy2sync.de/de/produkte/ZeroClickSpellchecker.php" rel="nofollow">ZeroClick Rechtschreibung</a> ist für € 29,95 zu haben.</p>

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		<title>Fachhochschule Technikum Wien &#8211; Informatik und Game Engineering</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/fachhochschule-technikum-wien-informatik-und-game-engineering</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr sicherlich bemerkt habt, war ich die vergangen 4 Wochen nicht besonders aktiv, was das Bloggen anbelangt (dies hat sich ja zum Glück jetzt wieder geändert). Der Grund dafür war der Beginn des Informatik-Studiums an der Fachhochschule Technikum Wien. Folglich habe ich mir gedacht, dass ich euch diese einmal kurz vorstelle. Mit der Vertiefung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr sicherlich bemerkt habt, war ich die vergangen 4 Wochen nicht besonders aktiv, was das Bloggen anbelangt (dies hat sich ja zum Glück jetzt wieder geändert). Der Grund dafür war der Beginn des Informatik-Studiums an der <a href="http://www.technikum-wien.at/" target="_blank" title="FH Technikum Wien">Fachhochschule Technikum Wien</a>. Folglich habe ich mir gedacht, dass ich euch diese einmal kurz vorstelle.</p>
<p>Mit der Vertiefung und dem Master-Studium &#8220;Game Engineering&#8221; als Ziel, habe ich also diesen September in der FH Technikum Wien mit Informatik/Computer Science begonnen. Was mir sofort auffiel: Anders als auf der Universität lernt man hier vor allem Dinge, die für das Berufsleben wichtig sind. Überhaupt ist alles auch dem vorhergehenden Schulbesuch ähnlicher: Sprich es gibt Klassen, Stundenpläne und (Haus-)Übungen.<br />
<span id="more-1656"></span><br />
Das bedeutet aber nicht, dass man hier seinen Wissensdurst nicht befriedigen könnte. Dadurch dass man sich vieles anhand von Recherchen und Skripten quasi selber lehrt und in Übungen oder Vorlesungen vertieft, kann man sich auch gerne näher mit dem Stoff beschäftigen, der einen interessiert. Außerdem gibt es jedes Semester eine IT-Projektarbeit, bei welcher man sich in 3er oder 4er Gruppen mit fast jedem Thema befassen kann. Egal ob ein Computerspiel, Roboterfußball oder eine Webseite über seinen Sportverein, solange es einen Bezug auf die IT hat, kann man hier seiner Kreativität frei im Lauf lassen.</p>
<p> <img style="border: 1px solid #d3d3d3;" src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/10/technikum-wien-logo.jpg" alt="FH Technikum Wien Logo" title="technikum-wien-logo" width="220" height="99" class="alignleft size-full wp-image-1666" />Auch wird ein großer Wert auf internationale Beziehung gelegt. Sei es, indem der Sitznachbar aus Deutschland kommt oder man unzählige Male auf die Wichtigkeit eines Auslandssemesters hingewiesen wird. Wer möchte, kann in Amerika sein Praktikum mit Bachelor-Arbeit absolvieren: Die FH hat fast überall zahlreiche Beziehungen.</p>
<p>Das so eine technische Fachhochschule auch genügend Technik bietet, versteht sich von selbst. In insgesamt 5 Gebäude-Komplexen befinden sich etliche Laboratorien und EDV-Säle, die allesamt sehr modern ausgestattet sind. Mit einer eigenen Chipkarte, hat man eigentlich fast überall freien Zutritt. Wer viel unterwegs ist oder eine lange Anreise hat (wie etwa ich), der kann sich, für eine kleine Kaution, ein Dell-Notebook für die ersten Semester leihen. Sollte der Laptop diese Zeit unbeschadet überleben, bekommt man diese Kaution natürlich wieder zurück.</p>
<p>Der Aufnahmetest, der ein paar Monate vor dem Semesterbeginn stattfindet, erinnert ein wenig an den Intelligenztest, den man während der Musterung beim Heer erleben durfte. Wer damals keine Probleme hatte, sollte sich zuvor aber dennoch ein paar Mathe-Formeln und Englisch-Phrasen anschauen. Wen ihr Lust habt, könnt ihr euch gerne an <a href="http://www.technikum-wien.at/studium/studieninformationen/fit_fuer_die_fh__/" title="FH Technikum Wien - Fit für die FH" target="_blank">diesem Probetest</a> versuchen ;)</p>
<p>Wenn ihr euch für die angebotenen Studiengänge interessiert, so sollte euch <a href="http://www.technikum-wien.at/studium/" title="FH Technikum Wien - Studiengänge" target="_blank">diese Übersicht</a> dabei helfen. Erneuerbare Energiequellen, Computerspiele, biomedizinische Technik oder die Entwicklung neuer Sportausrüstung: Das angebotene Themenspektrum ist riesig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10.000 Euro Notebook gefällig?</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/10-000-euro-notebook-gefaellig</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Fermi]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir beim Besuch auf Computerbase.de ein ziemlich interessantes Notebook aus den News aufgefallen. So bietet der kanadische Hardware-Hersteller Eurocom ab sofort sein neues Modell &#8220;Panther 2.0&#8243; an. Dass es sich hierbei nicht um einen stinknormalen Laptop handelt, wird bereits beim ersten Blick auf den Preis klar. Theoretisch habt ihr hier die Möglichkeit einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mir beim Besuch auf <a href="http://www.computerbase.de/news/hardware/komplettsysteme/notebooks/2010/august/notebook-monster_core_i7-980x_gtx_480m_sli/" title="Computerbase.de 10000 Notebook" target="_blank">Computerbase.de</a> ein ziemlich interessantes Notebook aus den News aufgefallen. So bietet der kanadische Hardware-Hersteller Eurocom ab sofort sein neues Modell &#8220;Panther 2.0&#8243; an. </p>
<p>Dass es sich hierbei nicht um einen stinknormalen Laptop handelt, wird bereits beim ersten Blick auf den Preis klar. Theoretisch habt ihr hier die Möglichkeit einen Laptop für 2.000 bis 20.000 Euro zu bestelllen. Realistisch (aber wohl kaum erschwinglich) für Gamer und Anwender ist jedoch ein High-End-Modell um die 10.000 Euro.<br />
<span id="more-1479"></span><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/08/eurocom-10000-notebook.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/08/eurocom-10000-notebook-300x260.jpg" alt="Eurocom Panther 2.0" title="eurocom-10000-notebook" width="300" height="260" class="aligncenter size-medium wp-image-1482" /></a></p>
<p>Dieses setzt sich dann in etwa aus folgenden Komponenten zusammen:</p>
<ul>
<li>CPU: 3,33 GHz Intel i7 980X Six-Core</li>
<li>Grafikkarte: 2x 2 GB Geforce GTX 480M in SLI</li>
<li>24 GB DDR3-RAM mit 1333 MHz + 4 GB Turbo Memory</li>
<li>2x 750 GB 7200rpm Seagate Momentus Festplatten in RAID 1</li>
<li>2 x 512 GB SSD in RAID 0</li>
<li>6-fach BluRay-Brenner</li>
<li>WLAN mit bis zu 450 Mbit</li>
<li>Dazu Windows 7 Ultimate 64-bit</li>
<li>Das Ganze mit 3-Jahres-Garantie</li>
</ul>
<p>Da soll nochmal einer sagen, dass Notebooks als Desktop-Ersatz keine Chance hätten. Mein PC (3 GHz E6850, GTX 460, 2 GB RAM) würde von der Maschine ganz einfach weggeblasen werden. Wie man sieht, hat das Ganze aber seinen Preis.</p>
<p>Wer jetzt Lust auf solch ein Notebook bekommen hat, kann sich auf der <a href="http://web.eurocom.com/EC/ec_model_config1%281,214,0%29" title="Eurocom Panther 2.0 Konfiguration" target="_blank">Eurocom-Webseite</a> gerne eines individuell zusammenstellen ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Werbung von Contaxe auf Hightech Journal</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/werbung-contaxe-auf-hightech-journal</link>
		<comments>http://www.hightech-journal.net/werbung-contaxe-auf-hightech-journal#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Contaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es sicherlich ein paar von euch gemerkt haben, wird seit kurzem Werbung auf Hightech Journal eingeblendet. Da die Besucherzahlen in letzter Zeit stetig gestiegen sind und die Kosten für Domain + Webspace nach wie vor bestehen, habe ich mich zu diesem Schritt entschieden. Ich möchte euch daher das Werbemodell für Hightech Journal vorstellen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es sicherlich ein paar von euch gemerkt haben, wird seit kurzem Werbung auf Hightech Journal eingeblendet. Da die Besucherzahlen in letzter Zeit stetig gestiegen sind und die Kosten für Domain + Webspace nach wie vor bestehen, habe ich mich zu diesem Schritt entschieden. Ich möchte euch daher das Werbemodell für Hightech Journal vorstellen und euch außerdem bitten, mir euer kurzes Feedback zu diesem Thema mitzuteilen.</p>
<p>Nach einigen Tests mit Google Adsense habe ich mich derzeit einmal für Werbung von <a href="http://www.contaxe.com/?cref=1651469" title="Contaxe.com Onlinevermarktung" target="_blank">Contaxe</a> entschieden. Daher befindet sich offiziell seit heute unter jedem Artikel ein kleiner Banner mit einer entsprechenden Anzeige. Bei längeren Beiträgen ist ein solcher auch am Anfang des Textes zu finden.<br />
<span id="more-1461"></span><br />
<!--wpcontaxe#Fullbanner unter Artikel--></p>
<p>Wie ihr sehen könnt, habe ich mich dabei für Text- bzw. Text-mit-Bild-Anzeigen entschieden, da diese recht interessante Anzeigen liefern. Sowohl Google Adsense als auch Contaxe analysieren praktischerweise den Inhalt der einzelnen Beiträge und liefern so zum Kontext passende Werbung.</p>
<p><a href="http://www.contaxe.com/?cref=1651469" title="Contaxe.com Onlinevermarktung" target="_blank">Contaxe</a> bietet wesentlich mehr Anpassungsmöglichkeiten als Adsense und die Verdienstmöglichkeiten sind, so kommt es mir derzeit zumindest vor, in etwa die gleichen. Vor allem bekommt man ein sehr hilfreiches WordPress-Plugin zur Verfügung gestellt, welches das Einbinden der Anzeigen wesentlich vereinfacht. </p>
<p>Zu guter Letzt bietet <a href="http://www.contaxe.com/?cref=1651469" title="Contaxe.com Onlinevermarktung" target="_blank">Contaxe</a> auch ein Affiliate-System an. Sollte sich also einer von euch dafür entscheiden Contaxe zu testen und sich über einen Link in diesem Beitrag dazu angemeldet haben, so bekommt der Werber (in diesem Fall ich ;) ) einen kleinen Teil der erzielten Einkünfte. Für den Geworbenen entstehen dadurch keine Nachteile.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich euch um euer Feedback zu diesem Thema bitten. Stört euch einer der Banner? Was haltet ihr allgemein von dem Thema &#8220;Werbung im Internet&#8221;? Was habt ihr bereits für Erfahrungen gemacht? Für all das stehen euch die Kommentarfunktion und sowieso immer das <a href="http://www.hightech-journal.net/kontaktimpressum" title="Hightech Journal Kontaktformular">Kontaktformular</a> zur Vefügung.<br />
<!--wpcontaxe_no_banners--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Relaunch und Update</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/relaunch-und-update</link>
		<comments>http://www.hightech-journal.net/relaunch-und-update#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[ATI]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[Soo&#8230; Nach dem Umzug und einer Umstellung meiner Arbeitssituation habe ich mir leider eine kleine Pause gönnen müssen. Nachdem sich aber die Aufregung der letzten Wochen gelegt hat, kehre ich nun zu Hightech Journal zurück. In dieser Pause habe ich mir einige Änderungen überlegt, die ich euch neben einigen anderen Neuigkeiten gerne vorstellen möchte: Neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soo&#8230; Nach dem Umzug und einer Umstellung meiner Arbeitssituation habe ich mir leider eine kleine Pause gönnen müssen. Nachdem sich aber die Aufregung der letzten Wochen gelegt hat, kehre ich nun zu Hightech Journal zurück.<br />
<span id="more-874"></span><br />
In dieser Pause habe ich mir einige Änderungen überlegt, die ich euch neben einigen anderen Neuigkeiten gerne vorstellen möchte:</p>
<h4>Neue Grafikkartenserie von ATI/AMD</h4>
<p>Die nächste Generation der Grafikkarten ist vor ein paar Wochen erschienen. Mit der ATI 5800-Serie sind die ersten DirectX11-Grafikkarten erschienen. Dabei ist zu bemerken, dass es diese tatsächlich zu erschwinglichen Preisen gibt, sofern welche verfügbar sind. Die Karten sind derzeit beinahe überall ausverkauft. Und das aus gutem Grund: zur Zeit bietet ATI mit der 5800-Serie die schnellsten Single-Core Grafikkarten auf dem Markt an. Das Spitzenmodell Radeon 5870 ist bereits ab 300,- Euro (laut geizhals.at) zu haben. Die Radeon 5850 wird ab ca. 200,- Euro angeboten und ist dabei immer noch schneller als eine Radeon 4870. Schließlich ist auch noch zu sagen, dass die neue Serie relativ wenig Stromhunger aufweist und dazu auch kühl und leise im Betrieb ist. Benchmarks findet ihr unter anderem auf <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,695285/Radeon-HD-5870-Die-erste-Direct-X-11-Grafikkarte-im-Benchmark-Test/Grafikkarte/Test/" title="ATI 5870 Benchmark" target="_blank">PCGamesHardware</a>.</p>
<p>Eins ist jedoch gewiss: Sobald Nvidia die Entwicklungs- und Produktionsschwierigkeiten in den Griff bekommen, wird die Konkurrenz versuchen die Angebote von ATI/AMD zu über- bzw. die Preis zu unterbieten. Ein Preiskampf steht uns also kurz zuvor. Am besten also: Warten.</p>
<h4>Windows 7 ist offiziell erschienen</h4>
<p>Seit 22. bzw. 23. Oktober 2009 ist Windows 7 in den Geschäften erhältlich. Das neue Betriebssystem ist im Grunde ein verbessertes Vista, welches allerdings einen sehr optimierten Eindruck macht. Dabei gibt es jedoch eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute ist, dass alle Spiele, welche auch unter Vista gelaufen sind auch. Allerdings, und das ist die Schlechte, funktionieren einige ältere Spiele, die noch problemlos unter XP liefen, nicht mehr. Das sollte also jedem klar sein, der derzeit mit dem Gedanken spielt sich das neue Betriebssystem zuzulegen.</p>
<h4>Treibernews ade</h4>
<p>Wie klar ersichtlich ist, bestand in der letzten Zeit der große Teil der News nur mehr aus Treibermeldungen. Dies ist nicht zuletzt auf die Tatsache zurückzuführen, dass einige Grafikkartenproduzenten bei jeder kleinsten Änderung einen neuen Betatreiber und anschließend einen dazugehörigen WHQL-Treiber veröffentlichen. </p>
<p>Deshalb werden in Zukunft die neuesten Treiber in der Sidebar ersichtlich sein.</p>
<h4>Serverkosten – Nein, danke!, Reviews – Ja, bitte!</h4>
<p>Vielleicht zum Entsetzen einiger Leser habe ich mir Trigami einmal näher angesehen. Entdeckt habe ich darin die Möglichkeit die Server- und Domainkosten damit zu finanzieren. Weiters kann ich mittels Trigami verschiedene Angebote aus den Bereichen IT, Elektronik und Medien reviewen. Und nein, ich werde keine Advertorials, sprich Werbetexte, auf Hightech Journal veröffentlichen. Einfach nur Reviews in denen ich Dinge austesten kann und meine eigene fachliche Meinung dazu darstellen kann. Im Grunde also wie jedes andere Testmagazin auch.</p>
<p>Das wäre es vorerst auch einmal mit den News und Änderungen. </p>
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		</item>
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		<title>Erfahrungsbericht: Serverumzug auf Xenonserver.de</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/erfahrungsbericht-serverumzug-auf-xenonserver-de</link>
		<comments>http://www.hightech-journal.net/erfahrungsbericht-serverumzug-auf-xenonserver-de#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man es sicherlich bemerkt hat, war ich in den letzten Tagen nicht besonders aktiv am Posten. Das hatte den Grund, dass ich, wie bereits erwähnt, zu einem anderen Webspace-Anbieter gewechselt bin. Bisher wurde Hightech Journal auf bplaced.net bzw. später auf 000webhost.com gehostet. Vor allem der letztere Hoster drängte mich durch fehlerhaften Analyse-Code in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man es sicherlich bemerkt hat, war ich in den letzten Tagen nicht besonders aktiv am Posten. Das hatte den Grund, dass ich, wie bereits <a href="http://www.hightech-journal.net/serverumzug">erwähnt</a>, zu einem anderen Webspace-Anbieter gewechselt bin. Bisher wurde Hightech Journal auf bplaced.net bzw. später auf 000webhost.com gehostet. Vor allem der letztere Hoster drängte mich durch fehlerhaften Analyse-Code in der Robots.txt und lange Verbindungszeiten zu diesem Schritt.<br />
<span id="more-841"></span><br />
Nach einigem Suchen bin auch bald fündig geworden: Nämlich bei xenonserver.de. Dieser scheinbare Ein-Mann-Webhoster (?) geleitet von Heiko Boch, bietet einige günstige Webspace-Angebote an. Günstig deshalb, da keine .de-Domain, wie derzeit bei vielen anderen Anbietern, im Paket enthalten ist (hightech-journal.de ist derzeit leider eine geparkte Seite). Außerdem ist der Webspace mit 500 MB in meinem Angebot relativ gering. Dieser reicht jedoch locker für die Seite (zurzeit ca. 50 MB). Weiters sind dort auch noch Gameserver, Voice-Over-IP-Server und Domains zu finden. Das &#8220;<a href="http://www.xenonserver.de/webspace/calc_profi?sid=Sl7XwH8AAAEAABez0PoAAAAU" target="_blank">Webpaket Profi</a>&#8221; für welches ich mich entschieden habe, bietet alles was das Herz von Hightech Journal begehrt. Und das für nur € 1,35 im Monat  So hat sich unter anderem die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus enorm verbessert. Sogar an der php.ini können einige grobe Eingriffe über das Menü gemacht werden. Wen aber keines der Pakete anspricht, kann sich das Angebot auch individuell zusammenstellen. Dafür ist allerdings eine höhere Setup-Gebühr zu zahlen.</p>
<p>Apropos Menü: Die Leistung ist wirklich schwer in Ordnung. Aber die Menüführung ist eine reine Katastrophe. Selbst mithilfe der FAQs ist es anfangs sehr schwer sich zurecht zu finden. Alles was man zunächst nach dem ersten Einloggen sieht, ist die große, rote Warnung, dass der Kontostand -x,xx beträgt. Witzigerweise verschwindet diese auch nicht, nachdem man bereits das Geld längst überwiesen hat. Eine durch den AGB angekündigte Warnmail habe ich allerdings nicht erhalten. Deshalb hoffe ich, dass die Überweisung dennoch geklappt hat. Weiters ist noch zu sagen, dass die Bearbeitung von Support-Anfragen und Bestellung ca. 2-3 Werktage in Anspruch genommen hat. </p>
<p>Richtig verärgert hat mich jedoch, dass nach einer kurzen Anfrage, ob es mit dem Webpaket Profi möglich sei den Webspace für eine externe Domain aufzuschalten, ein klares &#8220;Ja, mit A-Eintrag haben Sie die Möglichkeit dazu&#8221; kam. Dies war leider eine Fehlinformation. Das Aufschalten externer Domains kostet ca. 3,60 pro Jahr und ist nicht in den Webspace-Angeboten enthalten. Ansonsten werden Support-Anfragen auch immer nur recht knapp beantwortet. Sobald aber alles einmal eingerichtet ist und einwandfrei läuft (was erst nach einem harten Kampf mit Einstellungen und Menüs möglich wurde), kann man sich nicht beklagen. Denn für mich waren hauptsächlich die Leistung und der Preis ausschlaggebend. Für Leute die das ebenfalls so sehen, kann ich Xenonserver.de durchaus empfehlen.</p>
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