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	<title>Hightech Journal &#187; Tests</title>
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	<description>Games, IT und Spieleentwicklung</description>
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		<title>Test: Acer TravelMate 5740G-434G64MN &#8211; Notebook für Business, Multimedia und Gaming</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[ATI]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Acer bietet mit dem TravelMate 5740G-434G64MN ein Allround-Modell für den Office-Betrieb, Multimedia-Anwendungen sowie für Games. Also bestens geeignet für Studenten und Pendler, die viel unterwegs sind. Einer meiner ehemaligen Klassenkollegen und BWL-Student hat es sich daher liefern lassen und ist damit durchaus zufrieden. Kostenpunkt derzeit: € 777,- Das optimale Notebook im Freien: Das matte 15,6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acer bietet mit dem TravelMate 5740G-434G64MN ein Allround-Modell für den Office-Betrieb, Multimedia-Anwendungen sowie für Games. Also bestens geeignet für Studenten und Pendler, die viel unterwegs sind. Einer meiner ehemaligen Klassenkollegen und BWL-Student hat es sich daher liefern lassen und ist damit durchaus zufrieden. Kostenpunkt derzeit: € 777,-<br />
<br/><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/08/AcerTM5740.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/08/AcerTM5740.jpg" alt="Acer TravelMate 5740G-434G64MN" title="AcerTM5740" width="300" height="205" class="alignright size-full wp-image-1502" /></a><strong>Das optimale Notebook im Freien:</strong><br />
Das matte 15,6 Zoll LED-Display verhindert störende Spiegelungen und sorgt somit für eine klares Bild trotz Sonneneinstrahlung im Zug oder Garten. Allerdings kann ein mattes Display nicht mit dem Kontrastverhältnis eines Spiegelnden mithalten. Mit 1366&#215;768 Pixel ist es zwar nicht Full-HD-tauglich, was bei der Größe allerdings auch nicht notwendig ist. Folglich würde eine höhere Auflösung bloß die Rechen- und Akkuleistung übermäßig beanspruchen. Dank des stromsparenden LED-Displays wird der Akku geschont.<br />
<span id="more-1486"></span><br />
Damit sind wir bereits beim Theme Akkuleistung angelangt. Trotz einigen etwas leistungsstärkeren Komponenten (auf diese komme ich noch später zu sprechen) bringt es der Laptop laut <a title="Acer TravelMate 5740G-434G64MN notebookjournal.de" href="http://www.notebookjournal.de/tests/notebook-review-acer-travelmate-5740g-434g64mn-nkmo-1160/3" target="_blank">www.notebookjournal.de</a> auf ca. 3,5 Stunden im Office-Betrieb, ca. 2 Stunden im Multimedia-Betrieb und in etwa 69 Minuten beim Spielen von anspruchsvollen 3D-Titeln. Einige Modelle mit einer umschaltbaren Grafiklösung bieten hier bessere Werte. Interessanterweise besitzt der Acer TravelMate 5740G-434G64MN einen eigenen Intel HD-Onboard-Chip, der sich allerdings nicht aktivieren lässt. Hiermit verspielt Acer im Grunde genommen einen kleinen Teil seines Potentials.</p>
<p>Kommen wir nun zu den inneren Werten des Acer-Notebooks: Mit einem Intel i5 430 mit 2,2 GHz und einer HD5650 ausgestattet, eignet sich das Notebook für Multimedia-Anwendungen und Spiele im Mittelklasse-Bereich. Der mit zwei Kernen ausgestattete Prozessor verfügt über Hyperthreading, welches ihn unter Windows 7 zu einem Quadcore werden lässt. Wie auch die Grafikkarte, ist die CPU ein guter Kompromiss aus Leistung und Energieverbrauch.</p>
<p>Das Entlüftungssystem arbeitet ganz in Ordnung. Die Wärmeentwicklung befindet sich laut <a title="Emissionen Notebookjournal.de Acer Travelmate 5740G-434G64MN" href="http://www.notebookjournal.de/tests/notebook-review-acer-travelmate-5740g-434g64mn-nkmo-1160/3" target="_blank">notebookjournal.de</a> dennoch über dem Durchschnitt. Das Notebook wird dabei zwischen 27 und 34,7 dB(A) laut und arbeitet damit verhältnismäßig ruhig.</p>
<p>Mit seinen 4 GB Arbeitsspeicher und 640 GB Festplatte muss sich dieses Modell nicht verstecken. Damit dürfte selbst die sehr speicherlastige Filmbearbeitung für kleinere Projekte kein allzu großes Problem darstellen. Überdies lassen sich durch das mitgelieferte Windows 7 Home Premium 64-bit die gesamten 4 GB RAM perfekt nutzen. Wie bei Acer üblich, befindet sich das Betriebssystem leider nur auf einer versteckten Festplatten-Partition. Eine Recovery-CD lässt sich zum Glück mit den mitgelieferten Acer-Tools dann aber doch noch erstellen.<br />
<br/><br />
<span style="text-decoration:underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p>Wer öfters einmal unterwegs ist oder auch einfach nur nach einem kostengünstigen Kompromiss zwischen Office-, Multimedia- und Gaming-Notebook sucht, dürfte mit dem Acer TravelMate 5740G-434G64MN glücklich werden. Mein zu Anfangs erwähnter Kollege ist es zumindest. Es ist allerdings schade, dass Acer sein Potential mit einer dualen Grafiklösung verspielt. Lautstärke und Temperatur liegen bei dem Modell im Durschnitt. Dank des relativ günstigen Preises von € 777,- ist dieser Acer TravelMate auf jeden Fall eine Überlegung wert.<br />
<br/></p>
<p>Das Notebook wird derzeit bei Amazon.de angeboten:</p>
<ul>
<li>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003JTP72U?ie=UTF8&amp;tag=hightjourn-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003JTP72U">Acer TravelMate 5740G-434G64MN bei Amazon.de</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hightjourn-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003JTP72U" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Intel Core i5-760: Tests und Benchmarks</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/intel-core-i5-760-tests-und-benchmarks</link>
		<comments>http://www.hightech-journal.net/intel-core-i5-760-tests-und-benchmarks#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[CPU]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem ist der neue Core i5-760 Prozessor mit 2,8 GHz im Intel-Sortiment verfügbar. Bei diesem Quadcore handelt es sich praktisch um ein Update des bisherigen Preis-Leistungs-Hits Core i5-750. Die neue CPU taktet mit 133 MHz schneller und ist dabei noch stromsparender als die Release-Version ihres älteren Bruders. Derzeitig erhältliche Versionen des i5-750 dürften aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem ist der neue Core i5-760 Prozessor mit 2,8 GHz im Intel-Sortiment verfügbar. Bei diesem Quadcore handelt es sich praktisch um ein Update des bisherigen Preis-Leistungs-Hits Core i5-750. Die neue CPU taktet mit 133 MHz schneller und ist dabei noch stromsparender als die Release-Version ihres älteren Bruders. Derzeitig erhältliche Versionen des i5-750 dürften aber in etwa den gleichen Stromverbrauch aufzeigen.</p>
<p>Allerdings spricht im Prinzip nichts gegen den Intel Core i5-760. Er ist schneller, stromsparend, kühl und <a title="Geizhals i5-760 Preisvergleich" href="http://geizhals.at/deutschland/?cat=cpu1156&amp;xf=25_4~1133_Core+i5~3_2500" target="_blank">kostet ca. 6-7 Euro</a> mehr als der i5-750. Damit holt er sich die neue Preis-Leistungs-Krone für aktuelle Intel-Prozessoren.<br />
<span id="more-1431"></span><br />
<span style="text-decoration: underline;">Test und Benchmarks:</span></p>
<ul>
<li><a title="Computerbase Test i5-760" href="http://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/2010/test_intel_core_i5-760/" target="_blank">Computerbase.de</a></li>
<li><a title="PCGamesHardware Test i5-760" href="http://www.pcgameshardware.de/aid,765710/CPU-Test-Intel-Core-i5-760/CPU/Test/" target="_blank">PCGamesHardware.de</a></li>
<li><a title="TweakPC Test i5-760" href="http://www.tweakpc.de/hardware/tests/cpu/intel_core_i5_760_benchmark_preview/s01.php" target="_blank">TweakPC.de</a></li>
</ul>
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		<title>Test: Gigabyte GTX 460 1GB OC</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/test-gigabyte-gtx-460-1gb-oc</link>
		<comments>http://www.hightech-journal.net/test-gigabyte-gtx-460-1gb-oc#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Fermi]]></category>
		<category><![CDATA[Geforce]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Tag früher als erwartet, kam heute Vormittag das Paket mit der neuen Gigabyte GTX 460 1GB OC. In diesem Sinne großes Lob an die österreichische Post, die mir das Paket in nur 22 Stunden nach der Übergabe bei Alternate lieferte. Gezahlt habe ich € 204,90 + € 10,70 Nachnahmeversand. Die Karte läuft leicht übertaktet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag früher als erwartet, kam heute Vormittag das Paket mit der neuen Gigabyte GTX 460 1GB OC. In diesem Sinne großes Lob an die österreichische Post, die mir das Paket in nur 22 Stunden nach der Übergabe bei Alternate lieferte. Gezahlt habe ich € 204,90 + € 10,70 Nachnahmeversand. </p>
<p>Die Karte läuft leicht übertaktet mit 715 MHz Chiptakt, 900 MHz Speichertakt und 1430 MHz Shadertakt (Referenz: 675/900/1350). Gekühlt wird sie durch einen Kühlblock mit zwei Heatpipes und zwei Axiallüftern. Das wußte ich aber bereits vorher. Kommen wir daher zum eigentlichen Test.<br />
<span id="more-1395"></span><br />
<br/><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-1.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-1-300x247.jpg" alt="Gigabyte GTX 460 OC Verpackung" title="gtx460-1" width="300" height="247" class="aligncenter size-medium wp-image-1397" /></a><br />
<br/><br />
Was mir als erstes auffiel, war die große Verpackung. Für mich ist es das erste Mal, dass ich eine (neue) Grafikkarte außerhalb eines Komplett-PCs gekauft habe. Das Design gefällt mir sehr gut. Vor allem sind alle wichtigen Daten auf der Schachtel klar ersichtlich.<br />
<br/><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-2.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-2-300x232.jpg" alt="Gigabyte GTX 460 OC Inhalt" title="gtx460-2" width="300" height="232" class="aligncenter size-medium wp-image-1398" /></a><br />
<br/><br />
Kommen wir nun zu dem, was sich darin befindet. In einer schwarz glänzenden Box liegt die Grafikkarte inmitten von Styrophor eingebettet. Weiters befinden sich ein Handbuch (Englisch/Chinesisch), eine Installationsbeschreibung in Französisch (ähm&#8230;Ok?), zwei Sechspol-Strom-Adapter, ein DVI-VGA-Adapter und ein miniHDMI-HDMI-Adapter in der Verpackung.<br />
<br/><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-3.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-3-300x169.jpg" alt="Gigabyte GTX 460 OC Grafikkarte" title="gtx460-3" width="300" height="169" class="aligncenter size-medium wp-image-1399" /></a><br />
<br/><br />
Das ist sie nun: Die Gigabyte GTX 460 1GB OC. Als erstes fällt einem der Lüfter ins Auge. Dieser ist in Klavierlack-Schwarz gehalten und sieht sehr edel aus. Auch auffallend ist die blaue Platine (typisch Gigabyte), die hier verwendet wurde. Damit die Anschlüsse für SLI und DVI geschützt sind, wurden ihnen kleine Plastikkappen übergestülpt.<br />
<br/><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-4.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-4-300x262.jpg" alt="Gigabyte GTX 460 OC HDMI Adapter" title="gtx460-4" width="300" height="262" class="aligncenter size-medium wp-image-1400" /></a><br />
<br/><br />
Bei den Anschlüssen befindet sich auch der einzige negative Punkt, der mir bisher aufgefallen ist: Der miniHDMI-Ausgang ist so platziert worden, dass es mit dem beigelegt Adapter bei fast jedem Gehäuse unmöglich sein dürfte, diesen zu verwenden. Dadurch dass es bei vielen Gehäusen hier etwas enger sein dürfte, lässt sich der breite Adapter nicht ganz hineinstecken (siehe Bild oben).<br />
<br/><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-5.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-5-300x191.jpg" alt="Gigabyte GTX 460 OC Größenvergleich" title="gtx460-5" width="300" height="191" class="aligncenter size-medium wp-image-1401" /></a><br />
<br/><br />
Ansonsten geht der Einbau der Karte recht einfach von der Hand, da diese sehr leicht und verhältnissmäßig klein ist. Zur Demonstration habe ich meine drei Grafikkarten nebeneinander gelegt (X600, 8800GTS, GTX460). Interessant zu sehen, wie klein die Kühlung der alten ATI X600 ausfällt ;)</p>
<p>Nach dem Booten des PCs, kommt ein erster Schock: Ich höre kein Hochfahren des Kartenlüfters! Da hier meine älteren Modelle, die im Normalbetrieb kaum hörbar sind, auf 100% schalten, bin ich es gewohnt einen kurzen Luftstrom zu vernehmen. Dennoch liefen die Lüfter der GTX 460, die scheinbar so unverschämt leise sind, sodass mein Netzteil sie übertönt.</p>
<p>Zur Treiberinstallation empfehle ich die aktuelle Version von der <a href="http://www.nvidia.de/Download/index.aspx?lang=de" title="Nvidia Treiberdownload" target="_blank">Nvidia-Webseite</a> (siehe Sidebar oben) herunterzuladen. Die beiliegende Treiber-CD beinhaltet noch den inzwischen überholten Geforce-Treiber 258.56.</p>
<p>Aufgrund des plötzlichen Endes meiner bisher treuen Geforce 8800 GTS habe ich leider nicht die Möglichkeit, einen genauen Benchmark-Vergleich zu liefern. Einige Dinge sind mir natürlich trotzdem aufgefallen. So läuft der Trackmania-Nations-Forever-Benchmark mit ca. der doppelten Anzahl an Bildern pro Sekunde (FPS). Besondere Leistungssprünge fallen mir vor allem beim Zuschalten von Features wie Anti-Aliasing (AA) und Anisotropische Filterung (AF) auf. So kann ich im CPU-lastigen Anno 1404 das AA und AF aktivieren sowie die Details erhöhen, ohne dass die Performance bemerkbar abnimmt.</p>
<p>Ein weiteres nettes Feature, ist das automatische Heruntertakten und die Spannungsherabsetzung der GTX 460 (auf bis zu 50,6/67,5/101). So lässt sich der Stromverbrauch im Officebetrieb deutlich senken. Zwar befindet sich diese Funktion heutzutage in fast allen Grafikkarten, aber ich freue mich dennoch darüber. </p>
<p>Die Temperatur beträgt im idle ca. 31°C, die dann in Spielen etwas über 50°C steigt. Wahnsinn! Im Vergleich dazu lief meine Geforce 8800 GTS bereits im idle um die 54°C.</p>
<p>Zur Lautstärke bleibt es mir nur zu sagen: Egal was gerade auf meinem PC läuft, ich kann dieses Ding einfach nicht wahrnehmen. Vielleicht können ja Leute mit absoluten Silent-Systemen (mein Netzteil verhindert das leider) die Karte unter Last hören. Ich bezweifle aber, dass diese mit der Gigabyte GTX 460 unzufrieden wären.</p>
<p>Schlussendlich kann ich jedem die Gigabyte GTX 460 1GB OC wärmstens empfehlen. Wer eine leise, schnelle und kühle Grafikkarte sucht, wird damit glücklich werden. Vor allem der attraktive Preis von € 204,90 macht sie zu einer guten Investition. Einziger Kritikpunkt ist der miniHDMI-HDMI-Adapter, der in den meisten Fällen nicht zu gebrauchen sein wird.</p>
<p><strong>Update (30.7.2010):</strong><br />
Ich habe die Karte nun noch mit Dragon Age: Origins auf 1680&#215;1050 mit 8xAA getestet. Die Temperatur steigt auch hier auf max. 54°C, sprich etwas über 50°C. Mit dem 3DMark06 habe ich sie dann doch immerhin noch auf 60°C bekommen.<br />
<br/><br />
<a href="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-6.jpg"><img src="http://www.hightech-journal.net/wp-content/uploads/2010/07/gtx460-6-300x267.jpg" alt="Gigabyte GTX 460 OC Furmark" title="gtx460-6" width="300" height="267" class="aligncenter size-medium wp-image-1416" /></a><br />
<br/><br />
Weiters habe ich die Gigabyte GTX 460 1GB OC im Furmark getestet. Bei einer Auflösung von 1680&#215;1050 stabilisiert sich die Temperatur nach fünf Minuten auf 75°C. Die Lüfter der Grafikkarte drehen auf 55% hoch und sind immer noch unhörbar. Im Vergleich zu meiner 8800GTS mit 640MB sind diese Ergebnisse ein absoluter Hit.</p>
<p>Schließlich noch ein weiterer wichtiger Punkt: Da die Gigabyte Version mit zwei Axiallüftern läuft, kann die Abwärme nicht durch einen Abluftkanal durch das Slotgitter befördert werden. Die warme Luft verbleibt damit größtenteils im Gehäuse. Allerdings stellen euch die meisten Boxed-CPU-Kühler vor genau das gleiche Problem. Wer sich um höhere Temperaturen im Tower sorgt, sollte sich den Einbau von zwei Gehäuselüftern überlegen, die optimalerweise einen Luftzug von vorne nach hinten erzeugen. </p>
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		<title>Bonus-Community.de &#8211; Ertragreiches Shoppen?</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/bonus-community-de-ertragreiches-shoppen</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Besonders die Jüngeren unter uns erhoffen sich oftmals mit großem Eifer im Internet Geld verdienen zu können. Dabei stößt man auf unter anderem oftmals auf Paidmails, Bannerklicken, User werben, usw. Der tatsächliche &#8220;Gewinn&#8221; aus diesen Diensten ist meistens jedoch mehr als mager. Bonus-Community.de versucht sich hier mit einem neuen Geschäftsmodell zu etablieren. Kurz erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.hightech-journal.net/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/258295s.js"></script></p>
<p>Besonders die Jüngeren unter uns erhoffen sich oftmals mit großem Eifer im Internet Geld verdienen zu können. Dabei stößt man auf unter anderem oftmals auf Paidmails, Bannerklicken, User werben, usw. Der tatsächliche &#8220;Gewinn&#8221; aus diesen Diensten ist meistens jedoch mehr als mager.<br />
<span id="more-889"></span><br />
<a title="Bonus-Community.de" rel="nofollow" href="http://www.bonus-community.de" target="_blank">Bonus-Community.de</a> versucht sich hier mit einem neuen Geschäftsmodell zu etablieren. Kurz erklärt wird das unter anderem in diesem kleinem <a title="Bonus-Community.de Video" rel="nofollow" href="http://www.bonus-community.de/images/video/1/bocu.htm" target="_blank">Video</a>. Selbstverständlich gibt es auch wieder die üblichen Referrer-Boni für geworbene User, Paidmails &amp; Co, aber der Hauptaugenmerk liegt auf Geld verdienen beim Onlinekauf.</p>
<p>Wie das funktioniert? Nun ja, das ist auch die erste Frage die man sich nach der kostenlosen Anmeldung stellt. Zum Glück gibt es bei Einsteigerfragen und Problemen ein FAQ, ein Forum sowie einen Support, dessen E-Mail-Adresse im Impressum versteckt ist. Prinzipiell funktioniert das ganze mithilfe eines Referrer-Systems. Über ein übersichtliches Verzeichnis bzw. über die Suche lassen sich die die Partner von Bonus-Community.de finden. Wenn ihr nun über den angegebenen Link auf die Seite, z.B. Caseking.de, geht und dort etwas für Geld erwerbt, wird euch ein bestimmter Anteil dieses Einkaufs auf euer Konto gutgeschrieben.</p>
<p>Geld verdienen lässt sich damit also nur in geringem Maße. Man könnte mehr von Rabatten im Internet sprechen. Dafür ist dies nämlich kein schlechtes Angebot. Sollte man sich also demnächst mal wieder etwas über das Internet bestellen, sollte man sich vorher bei Bonus-Community.de umschauen, ob es hier nicht Partner-Shops gibt. Diese existieren nämlich in recht großer Zahl und in den verschiedensten Bereichen (Handy-Tarife, Virenschutz, Bücher, Schuhe). Weiters steht bei jeder Partnerseite ein zu erwartender Eurobetrag bzw. Prozentsatz und eine Bewertungsmöglichkeit.</p>
<p>Soweit also zu den eigentlichen Verdienstmöglichkeiten. Über das Design der Seite lässt sich gewissermaßen streiten. Zwar ist dieses farbenfroh und zudem recht übersichtlich, aber für Leute die gegenüber dem Thema Geld verdienen im Internet (größtenteils zu recht) misstrauisch gestimmt sind, könnte die Aufmachung der Seite für nicht seriös genug empfinden. Was ich weiters als recht unangenehm empfunden habe ist, dass man seinen Vor- und Nachnamen bei der Anmeldung angeben muss. Um Adresse und Telefonnummer wird allerdings nicht gebeten.</p>
<p>Zudem habe ich mir den AGB zur Brust genommen und konnte eigentlich keine Gefahren wie etwa versteckte Kosten entdecken. Ganz im Gegenteil: Bei der Anmeldung bekommt man einen Euro als Startgeschenk gutgeschrieben. Weitere € 2,50 bekommt man, wenn man bei der Registrierung den Gutscheincode &#8220;LeserBonus&#8221; verwendet. Dieser ist bis 30.April 2010 gültig. Ausgezahlt wird ab € 10,- mittels Überweisung oder Paypal.</p>
<p>Was auch recht interessant ist, ist die Darstellung des Kontostands. Dieser beträgt nach der Anmeldung mit dem Gutscheincode nämlich &#8220;3,500&#8243; und hat bei einigen Leuten schon Reaktionen wie &#8220;Wow, ich habe 3500 Euro?! Ist das ein Bug?&#8221; hervorgerufen. Auch ich habe mir das im ersten Moment gedacht. Die Ursache dafür ist wahrscheinlich der Mix aus den Tatsachen, dass im Englischen die Tausenderstelle mit einem Komma anstatt eines Punktes gekennzeichnet wird und sich drei Dezimalstellen hinter dem Komma befinden.</p>
<p>Letzter zu erwähnender Punkt ist die Community (die der Seite ja auch ihren Namen gibt). Neben dem vorhin angesprochenen Forum, bietet die Seite auch Gästebücher, Bildergalerien, einen Chat und ein Nachrichtensystem um sich mit anderen Mitgliedern zu unterhalten.</p>
<p>Ansonsten würde ich jedem Interessierten einmal empfehlen das Angebot auszuprobieren &#8211; und das sage ich ohne euch einen Ref-Link von mir aufzudrängen. Geld verdienen lässt sich mit Bonus-Community.de nicht direkt, aber eben sparen.<br />
</p>
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		<title>Test: Voice-Over-IP Programme</title>
		<link>http://www.hightech-journal.net/test-voice-over-ip-programme</link>
		<comments>http://www.hightech-journal.net/test-voice-over-ip-programme#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Voice-Over-IP]]></category>

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		<description><![CDATA[VoIP-Programme ermöglichen es, natürlich nur mithilfe eines Headsets, Gespräche gratis über das Internet zu führen. Besonders bei Online-Rollenspielen ist es oftmals wichtig mit seinen Mitspielern zu reden, um ein koordiniertes Spielen zu ermöglichen. Deswegen wurden bei Hightech Aszura die 3 meistbenutzten Dienste getestet. Die drei Kanditaten sind: Teamspeak 2, Ventrilo und Mumble. Jeder der schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>VoIP-Programme ermöglichen es, natürlich nur mithilfe eines Headsets, Gespräche gratis über das Internet zu führen. Besonders bei Online-Rollenspielen ist es oftmals wichtig mit seinen Mitspielern zu reden, um ein koordiniertes Spielen zu ermöglichen. Deswegen wurden bei Hightech Aszura die 3 meistbenutzten Dienste getestet.</em><br />
<span id="more-47"></span><br />
Die drei Kanditaten sind: Teamspeak 2, Ventrilo und Mumble. Jeder der schon einmal online gespielt hat, wird mindestens eines dieser Programme kennen. Die Testkriterien waren Stimmqualität, Verzögerung und Bedienung.</p>
<p>Bei der Stimmqualität war der Klang der Stimme und die Verständlichkeit bei einer Unterhaltung mit mehreren zugleichsprechenden Personen ausschlaggebend. Die Verzögerung ist der Abstand zwischen dem Gesprochenen und bis wann es bei den Zuhörern tatsächlich ankommt. Schließlich wurde bei der Bedienung getestet, wie lange es dauert bis ein verständliches Gespräch nach der Installation möglich ist.</p>
<p>Jeder Dienst wurde mindestens vier Wochen lang getestet.<br/><br/><!--more--><br/></p>
<h3>1. Kanditat: Teamspeak 2</h3>
<p>Der wohl bekannteste VoIP-Client. Er ist überall im Internet zu finden, weshalb die Mietung eines Server recht leicht fällt.</p>
<p>Die Stimmqualität von TS2 ist recht gewöhnungsbedürftig. Die Stimmen klingen dumpf, verzehrt und wenn mehrere Personen zugleich sprechen, endet alles in einem unverständlichen Klangbrei. Dies dürfte auf den veralteten Speex-Codec, der bei TS2 hauptsächlich genutzt wird, zurückzuführen sein.</p>
<p>Die Verzögerung ist ebenfalls nicht gerade zufriedenstellend. Diese kann teilweise sogar zwischen 1-2 Sekunden betragen. Bei Spielen wo ein kurzer Hinweis und schnelle Reaktion spielentscheidend sein kann, führt dies teilweise zu Unmut unter den Spielern.</p>
<p>Bei der Bedienung hingegen kann Teamspeak 2 wirklich punkten. Kein anderes VoIP-Programm ermöglicht es den Leuten so einfach und schnell die Einstellungen zu verwalten. 1-2 Klicks genügen um sich mit seinen Mitspielern verständlich machen zu können. Dies dürfte unter anderem auch ein Grund für die große Beliebtheit sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Stimmqualität</span>: 3.Platz<br />
<span style="text-decoration: underline;">Verzögerung</span>: 3.Platz<br />
<span style="text-decoration: underline;">Bedienung</span>: 1.Platz</p>
<p><a href="http://www.teamspeak.com/?page=home&amp;newlang=de">www.teamspeak.com</a></p>
<p>Zu bemerken ist noch, dass bald Teamspeak 3 erscheinen soll. Dieser soll die Verzögerung deutlich reduzieren und die Stimmqualität erheblich verbessern.<br/><br/><br/></p>
<h3>2. Kanditat: Ventrilo</h3>
<p>Ventrilo ist ebenfalls sehr bekannt und findet besonders bei routinierteren Spielern Anklang. Die Miete für einen Ventrilo-Server ist jedoch etwas teurer als Teamspeak 2. Ein weiteres Merkmal: Die Einstellmöglichkeiten sind extrem vielseitig.</p>
<p>Die Stimmqualität ist wohl eindeutig das erste Erkennungsmerkmal von Ventrilo. Der klare Klang macht das Reden zum Genuss. Auch ist selbst bei einer angeregten Unterhaltung mit mehreren Leuten gleichzeitig, der Großteil noch verständlich.</p>
<p>Die Verzögerung ist bei Ventrilo wesentlich kürzer als bei TS2. Sie ist kaum erkennbar und nur beim genaueren Hinhören und Vergleichen zu sehen. Für besonders präzise Spikes (jeder Spieler macht auf Kommando etwas genau zur gleichen Zeit) besteht sogar die Möglichkeit, diesen von Microsoft Sam (der Microsoft Stimmausgabe) herunterzählen zu lassen.</p>
<p>Die Bedienung ist relativ umständlich. Bevor man mit seinen Mitspielern reden kann, müssen erst zahlreiche Einstellungen getätigt werden. Zwar bekommt man eine Vielzahl von interessanten Einstellmöglichkeiten geboten. Für den einfachen Spieler sind diese jedoch wesentlich zu aufwändig und kompliziert. Zumal diese allesamt auf Englisch sind. Leute die sich länger mit Ventrilo beschäftigen, wissen jedoch diese Möglichkeiten nach einiger Zeit sehr zu schätzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Stimmqualität</span>: 1.Platz<br />
<span style="text-decoration: underline;">Verzögerung</span>: 2.Platz<br />
<span style="text-decoration: underline;">Bedienung</span>: 2.Platz</p>
<p><a href="http://www.ventrilo.com/">www.ventrilo.com</a><br/><br/><br/></p>
<h3>3. Kanditat: Mumble</h3>
<p>Mumble ist relativ neu und deshalb noch größtenteils unbekannt. Jedoch finden immer mehr Leute gefallen daran. Besonders erfreulich dabei ist, dass (noch) zahlreiche gratis Mumble-Server im Internet angeboten werden. Zu empfehlen ist auf jeden Fall die Version 1.1.7, da es zuvor bei älteren Versionen zu gelegentlichen Abstürzen mit bestimmten Soundkarten kam.</p>
<p>Die Stimmqualität ist fast identisch mit Ventrilo. Sie ist nur um einen Hauch weniger klar und bei mehreren sprechenden Leuten kann schon mal die Deutlichkeiten verloren gehen. Besonders interessant sind die Plugins. Mit diesen ist es möglich die Position eines Spielers, Surround-Sound vorausgesetzt, zu hören. Dieses Feature wird bisher aber nur bei wenigen Spielen angeboten.</p>
<p>Die Verzögerung bei Mumble ist tatsächlich gleich Null. Sie war sogar nach zahlreichen Tests kaum bis gar nicht messbar. Exakte Spikes sind dadurch wesentlich einfacher.</p>
<p>In Sachen Bedienung ist Mumble durchaus einfach zu bedienen. Nach Durchführung des Audio-Einstellungs-Assistenten von Mumble konnten problemlos Gespräche geführt werden. Für optimale Sprech-Einstellungen muss meistens jedoch noch etwas im Konfigurationsmenü nachgebessert werden. Besonders praktisch ist das Overlay. Dieses ermöglicht das Anzeigen der im Channel befindlichen und sprechenden Mitspieler auf dem Bildschirm. Dabei lässt sich dieses beliebig anpassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Stimmqualität</span>: 2.Platz<br />
<span style="text-decoration: underline;">Verzögerung</span>: 1.Platz<br />
<span style="text-decoration: underline;">Bedienung</span>: 2.Platz</p>
<p><a href="http://mumble.sourceforge.net/Main_Page">mumble.sourceforge.net</a><br />
<br/><br/><br />
Jedes VoIP-Programm hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Welches ihr davon letztendlich benutzen wollt, hängt von euren Vorlieben ab. Einen Versuch sind jedoch alle diese Dienste wert.</p>
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