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Tag: Computerspiele

Subotron pro gamesChasing Aurora – so heißt das neue Spiel von Broken Rules, welches bei der gestrigen Präsentation bei den SUBOTRON pro games, zusammen mit dem Indie-Studio selbst, vorgestellt wurde. Man merkte schnell, dass es sich hierbei um ein besonders ambitioniertes Team handelt, welches ursprünglich durch ein Studentenprojekt zusammengefunden hat.

Bei “And Yet It Moves” handelt es sich um dieses Projekt, welches durch seinen Paper-Look und das besondere Design zu gefallen wusste. Broken Rules gewann diverse Auszeichnungen und wird unter anderem auf Steam vertrieben.
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Subotron pro gamesAm gestrigen Donnerstag Abend habe ich mich zusammen mit einem Studienkollegen abermals auf den Weg zu den SUBOTRON pro games gemacht. Denn dieses Mal ist ein uns bekannter Lektor der Vortragende. In dem Vortrag “Ausbildungsstätten stellen sich vor: Fachhochschule Technikum Wien” präsentierte DI Dr. Markus Schordan, der stellvertretender Studiengangsleiter, den Master-Studiengang “Game Engineering und Simulation”. Eben den Studiengang den ich nach Abschluss meines Bachelor-Studiums an unserer FH besuchen möchte ;)

Es waren enttäuschend wenig Personen anwesend. Ich schätze einmal, dass es so um die 20 Leute waren. Dazu aber später mehr.

Also was wird einem alles in diesem Studiengang geboten bzw. was ist die Fachhochschule Technikum Wien überhaupt für eine Einrichtung?
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Ich möchte euch gerne ein unabhängiges Spieleentwickler-Team vorstellen: Viking Studios. Ich gebe zu, es handelt sich um Werbung in eigener Sache. Denn dabei geht es um die Entwicklung eines Dungeon Crawlers von meinen Freunden aus dem Informatikstudium und mir :)

Im Rahmen unserer Ausbildung an der FH Technikum Wien zählt es zu unserem Lehrplan, dass wir jedes Semester ein IT-Projekt abwickeln. Nachdem wir bereits ein kleines 2D-Jump & Run entwickelt sowie an einer “The Witcher”-Mod gearbeitet haben, ist nun ein unabhängiges und eigenständiges Spiel an der Reihe.
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Subotron pro gamesDa konnte sich SUBOTRON echt einen großen Fisch für die “pro games” angeln: Gestern Abend war Alex Taube, seines Zeichens Spieler, Projektleiter bei Crytek und Professor für Game Design an der Uni Darmstadt, im Museumsquartier Wien zu Gast. Selbstverständlich war der Saal bis zum letzten Platz gefüllt.

Falls wer von euch Crytek nicht kennt: Die deutsche Spieleschmiede mit Hauptsitz in Frankfurt ist für die Entwicklung von AAA-Titeln wie etwa Far Cry, Crysis, Crysis: Warhead und Crysis 2 sowie der CryEngine bekannt.

Wie üblich liefere ich euch hiermit eine Zusammenfassung des gestrigen Abends ab.
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Vor kurzem ist Minecraft 1.8 erschienen. Dieser Patch beinhaltet einen Großteil des lang erwarteten Adventure-Update und fügt z.B. Erfahrungspunkte, einen neuen Gegner und (unbewohnte) Dörfer hinzu. Ein wenig später wurde ein Version 1.8.1 veröffentlicht, die ein paar unerwartete Absturz-Ursachen behebt.

Allerdings haben Spieler mit einer 64-Version ihres Betriebssystem nach wie vor mit der Fehlermeldung “Out of memory” zu kämpfen.
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Subotron pro gamesMit großer Vorfreude hatte ich bereits den gestrigen Abend herbeigesehnt. Nein, nicht weil Michael Niavarani im Fernsehen zu sehen war, sondern es wieder eine Veranstaltung der SUBOTRON pro games gegeben hat.

Diesen Donnerstag stellte sich der Spieleentwickler Sproing vor. Vortragender war der Co-Founder und CEO Harald Riegler. Bei Sproing handelt es sich um das größte Studio der österreichischen Branche. Der aktuellste Titel von Sproing ist das Free2Play-Spiel “Skyrama”, von dem ihr vielleicht schon gehört habt. Das von Bigpoint gepublishte Browsergame weist derzeit eine Anzahl von ca. drei Millionen Spielern auf. Davor war man eher als Konsolenspiel-Entwickler (z.B. “Schlag den Raab”) bekannt.

Wie es dazu kam, dass man jetzt ein F2P-Entwickler ist und wie so ein Studio in den österreichischen Gefilden überhaupt entstanden ist, möchte ich euch nun in meiner Zusammenfassung des Vortrags erläutern.
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Dieses Jahr habe ich mich dazu überreden lassen, die Aninite 2011 mit meinem Bruder und ein paar seiner Freunde zu besuchen. Die Fan-Convention für japanische Jugend- und Popkultur findet bis heute in der Technischen Universität Wien (TU) statt. Neben diversen Mangazeichnern waren auch einige bekannte Stars aus der Internetszene vertreten. Wer diese zu Gesicht bekommen möchte, sollte sich daher entweder sofort auf die Socken machen oder bis nächstes Jahr warten. Denn nachdem diese Messe offensichtlich ein voller Erfolg war, bin ich mir sicher, dass sich 2012 ebenfalls wieder die Narutos, Ichigos und Clouds in der Wiener Innenstadt einfinden werden.

Zunächst möchte ich euch aber von diesem Jahr berichten.
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Subotron pro gamesIm Wiener Museumquartier findet derzeit eine von SUBOTRON ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe zum Thema Spiele-Entwicklung statt. Im Zuge der SUBOTRON pro games wird in diversen Vorträgen über die Zukunft der Gamedev-Branche in Europa und deren Vernetzung mit der Wirtschaft diskutiert. Darunter fällt unter anderem ein Infoabend der Wirtschaftskammer Wien über Unternehmensgründung und Businessmodelle in der Gamesbranche sowie ein Besuch von Crytek. Weiters stellen sich diverse Spieleschmieden und Ausbildungsstätten, wie etwa Sproing, Greentube und Broken Rules bzw. die Uni Wien, die Technische Universität und die FH Technikum Wien vor.

Der erste Vortrag fand zum Thema “Die Zukunft der Games-Industrie spielt in… Europa!” statt. Der Vortragende war der Vice President of European Business Development and Event Director der GDC Europe (die Entwicklerkonferenz vor der Gamescom) Frank Sliwka.
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Wie ihr sicherlich bemerkt habt, war ich die vergangen 4 Wochen nicht besonders aktiv, was das Bloggen anbelangt (dies hat sich ja zum Glück jetzt wieder geändert). Der Grund dafür war der Beginn des Informatik-Studiums an der Fachhochschule Technikum Wien. Folglich habe ich mir gedacht, dass ich euch diese einmal kurz vorstelle.

Mit der Vertiefung und dem Master-Studium “Game Engineering” als Ziel, habe ich also diesen September in der FH Technikum Wien mit Informatik/Computer Science begonnen. Was mir sofort auffiel: Anders als auf der Universität lernt man hier vor allem Dinge, die für das Berufsleben wichtig sind. Überhaupt ist alles auch dem vorhergehenden Schulbesuch ähnlicher: Sprich es gibt Klassen, Stundenpläne und (Haus-)Übungen.
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