PDF ist ein universelles Format, welches dem Leser Dokumente unabhängig von Hard- und Software immer in der vom Autor angedachten Form wiedergeben soll. Deshalb wird dieses besonders häufig bei E-Books, Bewerbungen, Formularen, etc. angewendet. Doch Adobe Acrobat ist ein recht teueres Stück Software, welches viel zu Schade dafür ist, wenn man lediglich ein Word-Dokument nach PDF umwandeln möchte.

Aus diesem Grund werden im Internet zahlreiche Konverter angeboten, welche jedoch teils recht verwirrend sind oder nicht korrekt funktionieren. Zu den recht gut funktionierenden Varianten zählt der PDFCreator von PDFForge. Dieser ermöglicht ein simples Konvertieren über das Druckmenü in MS Word. Wählt hier einfach nach der Installation den PDFCreator als Drucker aus und bestätigt den Druck. Daraufhin wird euer Dokument als PDF abgespeichert. Für einfachere Aufgaben ist dies bestimmt eine der besten Lösungen.

Der beste Konvertierer findet sich jedoch zweifellos auf der Seite www.pdf24.org. Warum ist dieser aber der beste? Der Druckerkonvertierer ist bis auf das hübschere Menü fast ident mit dem PDFCreator. Der Grund liegt hierbei an der speziellen Online-Konvertierung. Auf www.pdf24.org könnt ihr einfach das gewünschte Dokument auswählen, eure E-Mail-Adresse angeben und ihr erhaltet das PDF in wenigen Sekunden in eurer Mailbox. Dies ist natürlich schon sehr praktisch, da hierzu keine Installation benötigt.

Doch enthält diese Variante auch eine ganz spezielle Funktion: Das Konvertieren der im Dokument enthaltenen Links. Dies ist bei der Druckervariante bedauerlicherweise nicht möglich, da hier nur Text und Layout an das Programm gesendet werden. Dies wird hier jedoch umgangen, was sicher zur Freude vieler Ebook-Autoren beiträgt.

Weiters werden auf der Seite auch weitere PDF-Tools angeboten, welche zum Beispiel das Speichern von WordPress-Posts in PDF ermöglichen.

Mit diesen zwei Programmen sollte es daher für jeden möglich sein, Word-Dokumente in PDF zu konvertieren.

Hinweis: Nutzer von OpenOffice brauchen sich hingegen mit keinem dieser Probleme auseinanderzusetzen. Das kostenlose Office-Pakete bietet nämlich eine eigene PDF-Speicherfunktion.